CDU vort Ort in Rupperath

 

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Rupperath. In der gut gefüllten Halle der „Alten Schule“ in Rupperath wurde am 10. Juni die erste „CDU vor Ort“  Veranstaltung im Höhengebiet angeboten. Der Einladung, die auf Initiative der Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian, dem Stadtverordneten Harald Krauß und dem sachkundigen Bürger Manfred Manheller entstand, folgten 60 Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Rupperath und den umliegenden Dörfern sehr gerne. Hier sollte auch ein Wahlversprechen eingelöst werden, indem man die Zusage, nicht nur vor den Wahlen in die Dörfer zu kommen, tatsächlich auch umsetzen wird. Die Idee wurde belohnt. Ein Hauptbestandteil der Veranstaltung bestand darin, dass Harald Krauß die aktuelle Haushaltslage, die Stellschrauben bei der Anhebung der Grundsteuer A und B, den tatsächlichen Handlungsspielraum von Verwaltung und Politik und den Ausblick mit der Gestaltung des Haushaltssicherungskonzeptes bürgernah erläuterte und dann zur Diskussion stellte. In einer sehr sachlichen und konstruktiven Weise wurden die Verwaltungsspitze und Politik auf diverse Missstände und Mängel aufmerksam gemacht. So wurde die schlechte Infrastruktur der Gemeindestraßen und Wirtschaftswege genauso beklagt,  wie Mängel aus den Bereichen Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung. Für viele dieser vorgetragenen Anregungen werden entsprechende Anträge über die CDU-Fraktion an die Verwaltung herangetragen werden.

Eine grundlegende Verbesserung wird in der Kommunikation ausdrücklich gewünscht. Hier setzte auch besonders die Bürgermeisterin Preiser-Marian den Hebel an, den Zuhörern ihr Konzept vorzustellen, wie sie einerseits die Verwaltung an die vielen zu leistenden Aufgaben und Prozesse anpassen möchte und wie die Dörfer deutlich stärker in die gesamte Stadtentwicklung mit einbezogen werden sollen.

Das Angebot „CDU vor Ort“ wird seine Fortsetzung im gesamten Gebiet der Kernstadt und den Dörfern finden. Der nächste Termin ist in Nöthen am 4. August geplant.

Martin Mehrens, Vorsitzender und Pressesprecher

 

 

 

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