Die 5 Gründe der CDU für die Verpachtung

Windkraft

Regenerativ & Regional Erzeugter Strom

Die ALternative zu Fossilen Brennstoffen

Die ALternative zu AtomSTRom

Für Windkraft sein, dann stimme mit "Nein"!

Zahlen & Daten

1 Mio€
Pachtertrag

So viel Pachtertrag wird über die 20 Jahre Laufzeit eingenommen!

1
Tonnen C02 p.a.

So viel C02 sparen wir jährlich ein!

1
Haushalte

So viele Haushalte versorgen wir mit selbst erzeugtem Strom!

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Für Windkraft sein, dann stimme mit "Nein"!

FAQ

Mit fast 291.000 Arbeitsplätzen hat Deutschland die meisten Beschäftigten im Bereich der erneuerbaren Energien in Europa.

Windenergie schafft Arbeitsplätze: 2018 waren 121.700 Menschen in der Windbranche beschäftigt. Davon 25.100 Menschen im Bereich Offshore- und 96.600 Menschen im Bereich Onshore-Windenergie. Die negativen Folgen des langsamen Windenergieausbaus wirken sich seit 2016 auch zunehmend auf die Arbeitsplatzsituation der Branche aus. Da die Zahlen jedoch nicht jährlich erhoben werden, liegen derzeit (Stand: Januar 2021) keine aktuelleren Zahlen vor. Die Branchenverbände BWE und VDMA gehen von gut 100.000 Beschäftigten im Jahr 2020 aus (Quelle: BWE)

Quelle: Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung im Auftrag des BMWi (2016) bzw. des BWE, VDMA Power Systems und der Offshore-Wind-Industrie-Allianz.

Je nach Standort dauert es etwa sechs bis zwölf Monate, bis die Energie für Fertigung, Installation und Rückbau der Anlagen hereingeholt ist.

In den vergangenen Jahren sind Windräder an Land und auf See deutlich größer und damit leistungsstärker geworden. Der Energieaufwand ist

jedoch nicht in gleichem Maße gestiegen, weil die Rotorblätter immer filigraner werden. Pro erzeugte Kilowattstunde Strom muss also weniger

Energie eingesetzt werden. Da die hierzulande installierten Anlagen in der Regel aus europäischer Fertigung stammen, hat die Windenergie auch bei den CO2-Emissionen die Nase vorn. Die Branche arbeitet daran, die Flügel weiter abzuspecken – um Energie zu sparen, vor allem aber, um die Windräder größer machen zu können. Solar- und Windenergie verdrängen Kohlestrom. Unterm Strich leisten Solar- und Windenergie einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Die Windenergie hat 2017 insgesamt 71 mio Tonnen CO2 eingespart.

Quelle Spiegel: 21.09.2019

Bei der Windkraft erfolgt kein Ausstoß von Schadstoffen wie Stickoxid und Schwefeldioxid oder anderen gesundheitsschädlichen Partikeln wie bei konventionellen Kraftwerken. Das schont die Umwelt und reduziert die Feinstaubbelastung vor Ort. Windenergie gilt daher als eine sehr saubere Form der Energiegewinnung im laufenden Betrieb. Es entstehen keine radioaktiven Abfälle wie bei der Atomkraft und die Endlagerproblematik entfällt.

Für die bloße Errichtung von Anlagen gibt es kein Geld. Der Betreiber muss in Vorleistung gehen und die Anlage aus Krediten oder eigenem Kapital bezahlen. Er trägt somit das volle unternehmerische Risiko. Die Anlage muss so viel Strom wie möglich produzieren. Dieser Strom wird tatsächlich teilweise durch die EEG-Umlage vergütet, allerdings bei weitem nicht so hoch, wie man meinen könnte und trotzdem noch zu viel höheren Kosten für die Stromkunden als nötig wäre.

In 2018 schüttete die Bundesnetzagentur 8,15 Milliarden Euro Vergütungen für Windräder an Land aus.  Allerdings wird die Kohleverstromung mit insgesamt 4,214 Milliarden Euro pro Jahr vom Staat gefördert. Nicht berücksichtigt sind hier allerdings die sogenannten Ewigkeitskosten des Steinkohlebergbaus, d.h. Schäden im Untergrund, die dazu führen, dass dauerhaft Wasser abgepumpt werden muss. Ohne diese Pumpen würde ein Fünftel des Ruhrgebietes unter Wasser stehen, darunter dicht besiedelte Gebiete. Die Kosten hierfür belaufen sich auf insgesamt ca. 13 Milliarden Euro.

Man könnte nun zu dem Schluss kommen, dass die Windkraft an Land die Stromkunden grob das doppelte kostet wie Kohle. Allerdings errechnet sich die tatsächliche Umlage aus der Differenz der an der Strombörse erzielten Verkaufspreise und dem Strompreis des Endkunden. Der tatsächliche Differenzbetrag wird vom Bundeswirtschaftsministerium gesondert ausgewiesen:  4,536 Milliarden Euro (Stand 2018).

Die Erlöse aus dem Stromverkauf reichen nicht aus, um die erneuerbaren Energien voll zu finanzieren. Windstrom erzielt einen  geringeren Preis als das Jahresmittel, bzw. der Strom ist immer dann besonders günstig, wenn der Wind weht.

Der Grund dafür ist die Art und Weise, wie die Strombörse funktioniert: Jedes Kraftwerk bietet an der Börse stündlich seinen Strom zu einem Preis pro kWh an, der gerade ausreicht, um eine weitere kWh zu produzieren – die sogenannten Grenzkosten. Abschreibungen für die Kraftwerke, Wartung, Rückbau oder Ewigkeitskosten sind darin nicht enthalten, sondern nur die Kosten für Betriebsmittel (also z.B. Kohle, Öl und Gas) und Personal.

Windstrom hat allerdings Grenzkosten von 0 Euro – der Wind ist kostenlos. Daher, und weil das EEG den erneuerbaren Energien Einspeisevorrang gewährt – sie dürfen ihren Strom also immer verkaufen – wird Windstrom an der Börse umsonst angeboten. Das heißt, dass immer wenn Windstrom angeboten wird, ein Teil des Strombedarfs kostenlos gedeckt wird. Was darüber hinaus noch benötigt wird, wird von den jeweils günstigsten anderen Kraftwerken geliefert, und das teuerste von diesen – so funktioniert die Strombörse – legen dann den Preis für alle Kraftwerke fest – auch für den Windstrom. Da die erneuerbaren Energien noch nicht ausreichen, um den Bedarf komplett zu decken, kommen immer noch andere Kraftwerke zum Zuge, die dann den Preis an der Börse bestimmen – aber je mehr Strom die Erneuerbaren liefern können, desto weniger dieser anderen Kraftwerke können ihren Strom verkaufen, und desto niedriger ist daher der Preis. Zu lösen wäre dieses Dilemma, wenn die Kraftwerke ihren Strom zu Vollkosten anbieten würden – und die CO2-Bepreisung ist ein Versuch, dies zumindest teilweise zu erreichen. Dann könnte man sowohl Einspeisevorrang als auch EEG-Umlage zumindest für neue Kraftwerke streichen, und die Windräder könnten sich vollständig über die Strombörse finanzieren – denn da ihre Vollkosten sehr viel geringer als die für fossile Energien oder Atomstrom sind, würden sie trotzdem vorrangig zum Zuge kommen.

Als Beispiel für ineffiziente Energieerzeugung durch Wind nimmt sich Vernunftkraft den 08. August 2020 heraus und behauptet in diesem Zusammenhang folgendes:

… lieferten (die Windkraftanlagen) zusammen 0,24 % ihrer Nennleistung. Von der installierten Kapazität in Höhe von 61,5 GW (nur Norddeutschland) wurden ganze 153 MW eingespeist:

In der Einzelbetrachtung ist diese Aussage nicht falsch. Am 08. August 2020 gab es zwischen Flensburg und München deutschlandweit kaum Wind. Die gesamte Einspeisung durch Windkraft lag an diesem Tag bei 60 GWh. Spitzenreiter war an diesem Tag allerdings die Energiegewinnung durch Solar. Diese lag bei 270 GWh, mehr als Braunkohle mit 240 GWh.

Betrachtet man nun einen anderen Tag, zum Beispiel den 06. Juli 2020, so gab es an diesem Tag in weiten Teilen Deutschlands einen konstant wehenden Wind mit Geschwindigkeiten bis zu 40 km/h. An diesem Tag stellte mit 680 GWh die Windkraft die Energiequelle mit der höchsten Leistung dar. Es folgte mit 230 GWh die Energiegewinnung durch Solar

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